Erst Ende 2008 hat das Zentrum für Interkulturelle Studien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz fünf Neuerscheinungen vorgestellt. Nun sind in der ersten Jahreshälfte 2009 bereits weitere vier Monographien beziehungsweise Sammelbände zu interkulturellen Schwerpunktthemen erschienen, fünf werden demnächst noch hinzukommen. Diese rege Publikationsaktivität ist ein Spiegel dessen, wie breit Mainzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungen in interkulturellen Themenfeldern angelegt haben. Mit der Vorstellungsreihe im WS 2009/2010 soll ein Einblick in die vielfältigen interkulturellen Forschungen der Mainzer Universität, die bereits publiziert sind, gegeben werden. Jeweils mittwochs um 18 Uhr in der Infobox, UniCampus
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Aufgrund der in Aussicht gestellten Zuweisung 2010 wird das Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) in der Lage sein, einschlägige wissenschaftliche Vorhaben mit der Förderung von Gastprofessuren, Gastvorträgen, Konferenzen und Symposien zu unterstützen. Willkommen sind Aktivitäten, die geeignet sind, die Diskussion um zentrale Begriffe, Konzepte und Modelle der geistes- und sozialwissenschaftlichen Interkulturalitätsforschung voranzutreiben.
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Symposium des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien, des Seminars für Filmwissenschaft/Mediendramaturgie und des ZIS vom
20.-21. November 2009 (in engl. Sprache) in der
Linken Aula der Alten Mensa. Der Western transportiert den Kern der Mythologie Amerikas wie kaum ein zweites Filmgenre. Zugleich übte das „amerikanische Kino par excellence“ (André Bazin) durch dessen globale Distribution einen enormen Einfluss auf andere nationale Kinematographien aus. Die bekanntesten und von der Forschung auch berücksichtigten Variationen des Western in einem außeramerikanischen Kontext sind der italienische Spaghetti-Western und der deutsche Karl May-Film. Im Mittelpunkt des Symposiums sollen weitere europäische und internationale Beispiele interkultureller Transformationen des Western-Genres und von Western-Elementen stehen.
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"Ariane Bethusy-Huc reiste nach Marokko, um die gewonnenen theoretischen Einblicke in Bilder umzusetzen. Sie dokumentierte mit der Kamera, wie Wüsten- und Oasentourismus zu einer Re-Inszenierung nomadischer Lebensformen und der Kreation neuer ethnischer Identitäten führt. Wir sind zu Gast bei Blauen Männern, Edlen Wilden und Neo-Tuareg." Donnerstag, 29. Oktober, 18:30 Uhr, CinéMayence, Schillerstraße 11, Mainz
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Dieses Mal drehte sich alles um das Thema Film: der Western im internationalen Vergleich verschiedener Kontinente. Es ging u. a. um Transformationen innerhalb verschiedener kultureller Kontexte, kulturelle Besonderheiten, aber auch den Blick auf das „Andere“. Am Stand erwarteten Sie Beispielmaterialien und Projektmitarbeiter aus den verschiedenen Projekten zum Gespräch. Es wurden über kommende öffentliche Symposien und Filmvorführungen in diesem Zusammenhang berichtet und Freikarten verlost (
Fotos online).
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aktuelle Sendung über das Fest bei Campusradio am Mittwoch (24. Juni)! ***
Sofagespräche und Foyerprogramm ***
Fotos online ***
Film online ***
Von den rund 34.600 Studierenden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz kommen etwa 4.600 Studierende aus über 130 Nationen aller Welt. Als „Forum der Begegnung“ findet zum dritten Mal am 25. Juni das „Interkulturelle Fest“ auf dem Mainzer Universitätscampus statt. Bei der Mischung aus Event, Party und Information ist alles international: Präsentationen von Nationen verschiedener Kontinenten, Musik, Speisen, Getränke und Darbietungen. Zu den Höhepunkten zählen auch die Gespräche auf dem „Roten Sofa“ mit Moderation vom SWR. Freier Eintritt!
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Bereits seit 2007 forschen rund 100 Geistes- und Sozialwissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter dem Dach des Zentrums für Interkulturelle Studien (ZIS). Zu diesem Anlaß erschien eine Spezialausgabe der JOGU, dem Magazin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sie
hier online betrachten und herunterladen können.
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In dieser Ausgabe von Natur & Geist werden Forschungsergebnisse von Sozial-, Geistes- und Sprachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern vorgestellt, die sich mit Interkulturalität, also dem was zwischen den Kulturen abläuft, beschäftigen. Das Magazin steht hier im Volltext zur Verfügung
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