Aktuelles aus Projekten

Die verlinkten Medienspiegel bieten einen Einblick in einen Teil der auf der Forschungsplattform unterstützten Projekte von ZIS-Mitgliedern, bilden hier jedoch nicht die gesamte Bandbreite der Projekte ab, sie geben aber zumindest einen Einblick in die Projektvielfalt der engagierten Mainzer Wissenschaftler in der Interkulturalitätsforschung.

 

Vgl. auch JGU Magazinspiegel


JGU-Pressemitteilung v. 01.04.2019

Gutenberg Research Award 2019 für Corine Defrance

 

 

 

 

 

Foto/©: Ladan Rezaeian

Prof. Dr. Corine Defrance, Trägerin des Gutenberg Research Awards 2019

 

[Im Kontext: mit Prof. Dr. Corine Defrance  gemeinsam durchgeführte (ZIS-geförderte) Tagungen und Publikationsprojekte von Prof. Dr. Michael Kißener (Historisches Seminar / JGU)]

 

 

 

 

 


 

JGU-Pressemitteilung v. 22.11.2018

Archiv für die Musik Afrikas der JGU erhält Musiksammlung des Frobenius-Instituts

[ZIS: Anschubfinanzierung der Digitalisierung des AMA-Archivs]

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Deutschlandpremieren 2018

 

Lesung: Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass. Meine lange Flucht aus China

von und mit

LIAO YIWU ( Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012)

am FTSK Germersheim (Arbeitsbereich Chinesisch)


Zeitzeugen / Film und Diskussion / Avant-Première

My Life in Hitler’s Germany (Ma vie dans l’Allemagne d’Hitler)

Dokumentarfilm von Jérôme Prieur, Roche Productions u. ARTE France 2018 (avant-première), 104 Minuten, englische Fassung (Stimme: Ute Lemper)

Einführung Prof. Dr. Detlef Garz, anschl. Gespräch mit dem Regisseur, Moderation Prof. Dr. Anton Escher
Eine Veranstaltung des Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

5. Dezember 2018, 20 Uhr / CinéMayence, Schillerstraße 11, 55116 Mainz 

Wiederholung der Filmvorführung (in dt. Fassung) und Diskussion mit dem Regisseur am 26. Juni 2019 im Caligari, Wiesbaden.

1930-1939 : De l'ascension d'Adolf Hitler à la Nuit de cristal, collection de récits des témoins des événements de l'époque

Im Sommer 1939 initiierten drei Wissenschaftler der Harvard University, ein Soziologe, ein Psychologe und ein Historiker, ein 'wissenschaftliches Preisausschreiben' unter der Überschrift "Mein Leben in Deutschland vor und nach dem 30. Januar 1933". Angesprochen wurden Emigrantinnen und Emigranten, "die Deutschland (und Österreich) vor und während Hitler 'gut kennen'". An dem Wettbewerb, der mit 1.000$ honoriert wurde, beteiligten sich mehr als 250 Personen, darunter über 60 Frauen, mit teilweise sehr ausführlichen autobiographischen Manuskripten. Die Verfasser sind Juden, Intellektuelle und religiös Verfolgte.

Diese umfangreichen Autobiographien, die aus allen vier Himmelsrichtungen des Globus eingesandt wurden, so aus nicht nur aus den USA, sondern auch aus Australien, Shanghai, Japan oder auch Brasilien, sind bis heute weitgehend übersehen worden. Dieser Film lässt uns zum ersten Mal die Stimmen dieser Frauen und Männer vernehmen, denen es gelang, aus 'Nazi-Deutschland und Österreich' zu fliehen, und er gibt uns durch historische Amateurfilmaufnahmen die Gelegenheit, uns ein Bild dieser Zeit zu machen.